Weihnachten mal anders 

Endlich sind wir beim See angekommen. Warum fuhr Mama soo langsam? Die Mutter rief: „Passt auf euch auf und stellt keinen Blödsinn an!“ „Ja, machen wir“, sagten die Brüder.

Die Geschwister gingen zum See und zogen die Schlittschuhe an. „Schau, Flo, ich kann eine Pirouette mit einem Bein!“ Matthias knickte um und schrie: „Aua!!“ Flo fragte besorgt: „Soll ich Mama rufen?“ „Ja, bitte“, entgegnete Matthias. Die Mutter kam und fuhr die beiden ins Krankenhaus. Der Doktor nahm Matthias mit zum Röntgen – es stellte sich heraus, dass sein Fuß gebrochen war. Ihm wurde ein Gips angelegt und er bekam ein Zimmer mit der Nummer 199. Am nächsten Morgen wachte er auf und sah, dass das Zimmer weihnachtlich geschmückt war. Gleich darauf klopfte es an der Tür. „Tretet ein“, sagte er. Der Vater kam mit einem Bollerwagen voller Geschenken und einem kleinen geschmückten Baum herein.

Matthias war überwältigt, dass er Weihnachten also doch nicht allein verbringen musste. 

Sarah Dürnberger und Sophia Raunig, 2c 

Der kopfüberstehende Schneemann 

„Wow, ich habe eine perfekte Karotte gefunden“, rief Anna freudig. Ihre Schwester Lara äußerte übermütig: „Yay, lass uns schnell einen Schneemann bauen, der kopfüber steht. Das wird sicher lustig.“ Und schon fingen die beiden an, den Schneemann zu bauen.

Anna baute den unteren Teil des Schneemanns, aber das war nicht so leicht, weil der Schneemann auf dem Kopf steht – deshalb könnte er leicht kaputt gehen. Lara machte den mittleren Bereich und legte ihn ganz vorsichtig auf den Kopf. Danach tankten die Mädchen ein bisschen Energie mit einer Tasse heißer Schokolade und Marshmallows. Daraufhin rollten sie die letzte Kugel des Schneemanns zusammen und hoben sie vorsichtig hinauf. Für die Knöpfe, den Mund und die Augen suchten sie Steine. Nachdem sie die Steine platziert hatten, fehlten noch Stöcke für die Arme, die sie gleich in der Nähe fanden. Plötzlich rutschte Lara aus und fiel auf den Schneemann. Der Schneemann fiel um und landete liegend auf dem Schnee.

Die Mädchen waren traurig und lachten zugleich. „Jetzt kann Weihnachten erst richtig beginnen“, sangen sie im Chor.  

Lea Aicher und Flora Stockinger, 2c 

Auch in diesem Jahr hat sich unsere Mittelschule wieder an dem Hilfsprojekt „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Mit großer Begeisterung und viel Engagement packten wir gemeinsam Geschenke, um Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine Freude zu bereiten und ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Im Religionsunterricht füllten wir zusammen mit Frau Karau die Schuhkartons mit liebevoll ausgewählten Dingen – von Spielsachen über Schulmaterial bis hin zu warmen Accessoires. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es uns allen ist, anderen zu helfen und ein Stück Hoffnung weiterzugeben.

Am Ende konnten wir über 20 prall gefüllte Schuhkartons überreichen. Jeder einzelne von ihnen steht für Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und die Freude am Schenken. Wir sind stolz darauf, als Schulgemeinschaft einen kleinen Beitrag leisten zu können und Kindern an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Mittwoch, 22.10. / Freilichtmuseum Großgmain

Am Mittwoch waren wir im Freilichtmuseum Großgmain zu Besuch. Es war sehr cool die alten Häuser und Ställe zu erkunden. Das alte Schulhaus mit dem Klassenzimmer interessierte uns besonders.Beim Versuch einen Amboss hochzuheben, kamen wir ins Schwitzen.Am großen Spielplatz hatten alle drei Klassen eine gute Zeit zusammen.Das Highlight war die Zugfahrt quer durch das Freilichtmuseum bei schönem Wetter und guter Jause.

Donnerstag, 23.10. / Zoo Hellbrunn und Führung im Monatsschlössl

Der Tag im Zoo war toll. Eine der lustigsten Attraktionen waren die Affen. Der Spielplatz war auch etwas Schönes, wo alle Freude hatten. Den Pinguinen zuzusehen war etwas Besonderes. Begeistert waren wir, als wir dem freilaufenden Pfau begegnet sind. Außerdem hatten wir an diesem Tag auch eine Führung im Monatsschlössl zum Thema Sagen und Erzählungen. Dabei lauschten wir einigen Salzburger Sagen und wissen jetzt wie, der Sage nach, die Stadtberge entstanden sind. Zum Schluss konnten wir noch selbst eine Sage erfinden.

Freitag, 24.10. / Haus der Natur

Am 23. Oktober machten wir einen spannenden Ausflug ins Haus der Natur. Schon beim Eingang waren wir alle begeistert von den Ausstellungen, besonders von den bunten Fischen im Aquarium. Die nächste Ausstellung war über Schlangen und Reptilien. Wir haben dabei sehr viel über die Schlangen und Reptilien gelernt. Ein weiteres Highlight waren die funkelnden Steine, die in allen Farben leuchteten und die Fantasie anregten. Wir lernten auf spielerische Weise viel über die Tiere, Pflanzen und unsere Umwelt. Der Tag war voller Spaß und Begeisterung. Wir freuen uns schon auf viele weiter spannende Erlebnisse mit unseren Lehrkräften.

Am Mittwoch, den 22.10.2025 machten sich 14 Schüler aus den zweiten und ersten Klassen auf den Weg nach Seekirchen/Wallersee zum Herbstturnier der Schülerliga im Flachgau. Nach insgesamt vier Spielen zu je 20 Minuten gegen die SMS Seekirchen, das BG Seekirchen, die MMS Henndorf und die SMS Oberndorf standen ein Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen zu buche. Dies reicht knapp aber doch für den dritten Platz unter fünf Mannschaften. Somit qualifizierten wir uns für das Turnier um den Sieg im Flachgau im Frühling 2026. Das angepeilte Ziel wurde somit erreicht und die Schüler können wirklich stolz auf die erbrachten Leistungen sein.  Mit vielen neuen Erfahrungen und Erkenntnissen im Gebäck, machten wir uns schließlich wieder auf den Heimweg, wobei bereits an der Taktik für das nächste Turnier gefeilt wurde.

 

Die 4A und die 4B- Klasse durften im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichts die Firma W&H Dentalwerk besuchen und dort einige Einblicke in die Arbeitswelt bekommen. Es wurden viele Lehrberufe vorgestellt und die Tätigkeitsbereiche, teilweise von ehemaligen Schüler/innen, erläutert.Vielen Dank dafür an die Firma Dentalwerk!

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